Formalitäten in Angra

Heute morgen sind wir gegen 6:30 nach Angra aufgebrochen. Dort gegen 9:00 bin ich gleich zum Zoll. Erst wollte er mich zur Polizei schicken, wegen eines neuen Visums, als ich ihn aufklärte, dass der Pass, den er in der Hand hält ein brasilianischer ist, war das OK!! Dann gab es noch etwas Disscusion wegen der Genehmigung, aber da ich ja zum Glück portugiesisch spreche, haben wir das zu unserer Zufriedenheit geklärt!! Nun haben wir die Genehmigung bis 8.12. in Brasilien zu bleiben!! Anschließend bin ich noch zur Marine, um uns aus Rio ordnungsgemäß abzumelden!
Dann habe ich Proviant eingekauft. Beim Auslaufen aus der Marina, habe ich HORIZONTE, das Boot von Javier gesehen. Also bin ich hin und haben neben ihm geankert. Beide haben wir uns gefreut, uns getroffen zu haben. In der Grünen Lagune werden wir uns morgen wieder treffen! Wir sind für die Nacht schon mal vorgefahren, in die Grüne Lagune!!
Do, den 28.8. morgens um 8 Uhr fahre ich zu dem Kutter ADRIELLE um, wie soll es anders sein Camarões zu besorgen! Ich bekomme auch schöne, aber leider, wie ich später feststelle schon mit Sulfite behandelt. Die riechen dann garnicht!! Javier kommt gegen Mittag auch an und Nachmittags machen wir die eine Hälfte der Camarões in Öl, wie gehabt. Danach gabs noch Filet!
29.8. Nachmittags will ich mit Javier und Isana am Strand die Crabben wieder in der Feuerschale machen. Für Isana ein riesen Spass, sie war gänzlich begeistert! Dazu gabs Salat und Getränke nach Wahl! Abends haben wir auf HORIZONTE noch ein Stück Fleisch gegrillt, leider kein Filet!
30.8. 7:30 laufen wir zu ADRIELLE und anschließend RTg. Paratí. Hier will ich sehen, ob ich heute mit Alexander zu Abend essen kann! Morgen kommt Mauricio. Er will uns bis Florianopolis begleiten.

Erstmal die letzte Woche in Rio

Freitag, den 15.8. habe ich einige kleine Arbeiten ” angeschoben”. Sonntag habe ich mich mit Christian zum Mittagegessen und anschließend mich mit Familie M. Getroffen, eine frohe Gesellschaft! Mauricio will eine Teilstrecke nach Süden mitsegeln!!
In der Woche habe ich einige kleine Reparaturen, bzw. Ergänzungen machen lassen. Freitag ist nun alles zu meiner Zufriedenheit fertig und es kan losgehen.
Donnerstag habe ich versucht einen Freund wieder zu finden, den ich zuletzt 1991 in HH gesehen habe!( er hatte mich da besucht!) Ich fand ihn in einem Internetportal. Abends um 20:00 habe ich Rubens angerufen und eine Std. später saßen wir zusammen und haben uns über das späte Wiedersehen sehr gefreut! Auch habe ich seine Tochter Priscila kennen gelernt, die hatte zu Beginn unserer Freundschaft, 1983, 3 Jahre!!! Heute ist sie eine sehr gutaussehende, reizende Frau!! Freitag ziehen wir auch gemeinsam los.
Samstag ist die Geburtstagsfeier von Andreas. Bei Ihnen zu Hause, in einem sensationellen Appartment in Flamengo feiern wir den ganzen Nachmittag. Außer der berauschenden Aussicht, bekommen wir allerlei Köstlichkeiten! Ich genieße die private Athmosphäre und die Unterhaltung mit etlichen Cousins!!
Abends treffe ich Rubens nochmal. Heute machen wir aber früher Schluß, denn Sonntag wollen wir eine Ausfahrt unternehmen. Das machen wir dann auch, mit Priscila, Neuza, Rubens und mir. Mittags gibts naklar Churrasco. Zwischendurch stattet uns die Brasilianische Marine einen Besuch ab und will Einsicht in die Papiere haben.
Gestern, Montag, den 25.8. war ich bei Christian zum Mittagessen. Vorher habe ich die letzten Bilder in den Ilha Grande Ordner geladen!!
Abends besucht uns noch Roland, ein Vetter.
Abschied von Rio de Janeiro!
26.8. 6:45 Wir laufen aus Rio aus. Aktuell bin ich sehr traurig, war es doch eine wundervolle Zeit mit alten und neuen Freunden, Verwanten und Menschen die unser Projekt toll finden! Rio entläßt uns mit herrlichem Wetter und auslaufendem Wasser.
Mir kommt der Gedanke, ob wir wohl nochmal her kommen?? Jetzt will ich erstmal das Auslaufen erleben und genießen!…….
Unter Segel mit 14 kn Wind rauschen wir mit über 7 Kn Fährt vor Copacabana neuen Zielen entgegen!

Ilha Grande mit Crew

Freitag nach einem etwas längerem Ausschlafen sind wir zur Praia das Palmas, dort gibt es einen Weg über die Bergkuppe zu dem wunderschönen Strand Lopes Mendes. Es ist ein Traumstrand mit sehr feinem Sand. Nur wenig Menschen sind dort, gar keine Häuser!!! Nachdem wir einemal hin und her gelaufen sind kehren wir zu Pacifico zurück und machen, auf dem Weg in den Saco do Ceu, in Abrão noch einen kurzen Einkaufsstopp. Abends gab es die gefangenen Fische gegrillt.
Gestern, Samstag den 2.8. sind wir zur blauen Lagune gefahren. Diese war uns aber zu voll, so sind wir an einen Nachbarstrand, auch wunderschön gelegen. Dort liegen wir zwischen einigen Motorbooten. Es gibt an der Blauen Lagune ein schwimmenden Imbiss, wo wir über Funk Camarões in Öl mit Knofel bestellen. Die Portionen sind recht ordentlich und Lecker!!! Die Nacht verbringen wir in der Bucht Sitio Forte. Zum Abendessen gab es nach selbstgebackenen Weißbrot eine ” Pacificopizza ” Da der Backofen schon schön heiß war, backen wir auch noch ein Vollkornbrot.
Sonntag, der 3.8. früh, vor dem Frühstück brechen wir auf und versuchen von einem Fischkutter Fisch zu kaufen. Der erste will aber nicht. Ein Stück weiter laufen wir in die Bahia Longa. Dort fragen wir einen Fischer nach Fisch und er bietet uns Camarões an, die sehr schön und groß aussehen. Nach etwas Verhandlung, bekommen wir 2 kg gekauft und einen Fisch geschenkt!! Danach laufen wir zu unserem Tagesziel, die grüne Lagune. Jetzt gibt es gleich Frühstück. Als wir Ankern und mit einer Leine an Land uns festbinden, sind außer uns keine Boote hier. In der Tat ist das Wasser grasgrün!
Am frühen Nachmittag, bereiten wir einen Teil der Camarões in der Feuerstelle aus Bahia. Wir alle sind schlicht begeistert!!! So am Ufer zwischen Granitsteinen die Feuerstelle und frische in Öl gebackene Camarões mit Knoblauch und Oliven, einfach köstlich!!! Abends gibt’s den Rest in Cocosmilch mit Reis, auch lecker. Vorher, zum Appero waren wir noch in dem schwimmenden Restaurant ” Gaucho” wo Inis mit Isana, der Wirtin getanzt hat!!
Morgen wollen wir nochmal solche Camarões kaufen, die waren einfach Köstlich!!!!
4.8. Montag Morgen haben wir tatsächlich in der Nachbarbucht nochmal Camarões bekommen. Danach sind wir nach Angra dos Reis, im Supermarkt Großeinkauf machen. Danach sind wir nach Paratí gelaufen, weil für den Folgetag schlechtes Wetter angesagt ist. Gegen 17:00 bummeln wir noch durch den Ort Patari. Um 23:50 peitscht der Wind dann auch los, ein Argentinisches Segelboot geht auf Drift, aber die Eigner sind an Bord und lassen mehr Kette raus!
5.8. morgens hat sich der Wind gelegt, aber es ist bedeckt und regnerisch. Wir bummeln nochmal durch den Ort und ich treffe dabei auf Alexander, der vor 40 Jahren eine Zeit bei uns im Haus gewohnt hat. Nachmittags laufen wir noch nach Paratí-Mirim, einer versteckten Bucht. Hier geht’s zur Insel Cotia.
6.8. Morgens lacht uns die Sonne, der Tag und die Gegend sind so schön, dass wir hier bleiben und genießen. Mittags gibts kleine Fischchen, gegrillt, die wir zu den Camarões dazu bekommen haben. Ich habe den Rest Filet ” entsorgt”. Torsten und ich haben anschließend die neue kleine Angel ausprobiert und vom Boot aus geangelt. Nun liegen etwa ein Duzend Fischen in einer Plastikschale im Kühlschrank. Abends wollten wir die Lammkeule Essen, die Lisa uns geschenkt hatte, aber unser Kühlschrank IST besser als gedacht, und die Keule taut nicht zeitig auf.
7.8. nach dem Frühstück brechen wir zur Ilha Cedro auf, hier hatte ich vor 3 Wochen Camarões gekauft. Wie erwartet liegt ein Fischer in der Bucht. Wir bekommen Camarões zu einem Turikurs, aber was soll’s. Diese backen wir wie gehabt mit der Feuerstelle. Abends haben wir dann noch Lisa’s Lammkeule auf dem Grill gemacht.
8.8. früh machen wir uns auf den Weg nach Itanhangá. Zwischendurch machen wir einen Versorgungsstopp in Frade, die Cachaça war ausgegangen. Abends ist Charles, der Wirt nicht da, wir wollten auf der Insel einen Caipi trinken.
9.8. heute regnet es von Morgens an, der ganze Tag ist verhangen. Nachmittags sind wir dann bei Charles und Fernanda und Essen da Krebsfleisch, sowie Camarões zur Vorspeise. Als Hauptgericht hatten wir alle ” Cavalla” einen recht großen Fisch. Hiervon sind Scheiben gegrillt worden. Mit viel Wein und Caipi war der Abend sehr amüsant.
Heute, 10.8. sind wir noch auf den Felsen gewandert und haben das fantastische Panorama genossen. Danach sind wir über Angra, zum Schoppen, zur Ilha Grande, hier die Lagoa Verde. Kurz vor der Lagoa haben wir noch bei ” unserem “Fischer wegen Camarões vorbei geschaut, aber er war nicht da!
11.8. gleich morgens gegen 8 Uhr sind wir wieder zum Fischer, aber abermals ohne Erfolg. Zurück in der Lagune haben wir den herrlichen Tag mit Baden und so verbracht. Abends wollten wir bei Adriano noch einen Caipi trinken, aber er hatte geschlossen und kein Eis und nix!!! Da wir aber mit ihm und seiner Frau Isana quatschen wollten, haben wir kurzerhand eine Getränkeauswahl von Bord geholt und hatten wieder Spass mit den Beiden!
12.8. gleich um 8:00 fahren wir wieder zu ADRIELLE, dem Fischerboot. Erst ist er nicht da, dann sehen wir ihn aber auf dem Strand zum Boot kommen. Er hatte wieder prächtige Camarões für uns und sagte auch, er hätte am Vortag noch nach uns gerufen. Wir hatten sogar was vernommen, aber nicht geschaltet, dass man uns nachruft!!! Mit Shrimps beladen sind wir zur Praia das Palmas, won wo der Weg zu Lopes Mendes, dem Traumstrand führt. Torsten wollte da nochmal hin. Nach 4 Std Baden und Sonnen wieder am Boot, haben wir beschlossen dort auch die Nacht zu verbringen und am Strand, quasi unsere Abschlußparty zu feiern. Die Camarões im Tonwok waren wieder 1a!!! Dazu Salat.
13.8. morgens um 5:30 geht der Wind los, der etwas später hätte kommen sollen. Wir liegen gut und sicher am Anker. Da es richtig schön weht, machen wir Pacifico Seeklar und starten gegen 11:00 RTg Rio. Wie es manchmal so ist, als wir an der Marambaia sind war der Wind sehr viel schwächer als erwartet.
Mittags dann kamen noch die 15 kn Wind aus SW, leider auch einiges an Wellen. Torsten verkrümelt sich in die Koje. 3x hatten wir Angelglück und holten Bonitos aus dem Wasser. Danach ist eine Angel komplett abgerissen, mit allem was da so dranhing, bei der zweiten sind ein Haken abgebrochen und Deiner aufgebogen,…..da war wohl was größeres dran!!!!
Abends gegen 19:00 kommen wir im ICRJ an. Die letzten 2 Std hat es aus Eimern gegossen. Inis hatte sich auch verkrümelt, so brauchte nur ich naß werden!
14.8. Nach Anmeldung im Club sind wir zu Christian, Haus besichtigen. Anschließend mit ihm nach Niteroi zum Fischmarkt. Dort ist eine Vielzahl an schönen Fischen präsentiert. Im oberen Stockwerk kann man sich die unten gekauften Fische zubereiten lassen. Das haben wir mit einer Goldmakrele und Camarões gemacht.
Zurück an Bord letztes Packen und mit dem Clubboot an Land setzen. Inis und Torsten fliegen zurück nach D. Unse Abschiedsumarmung fällt sehr kurz aus, da das Taxi schon da ist!
Nun ist das Boot wieder sehr leer ……….!

Wieder in Rio

Gestern Morgen kurz nach 3 Uhr sind wir Anker aufgegangen, Kurs Rio. Am Montag kommen Inis und Torsten für 2 Wochen zu Besuch!
Der Wind sollte, duch eine Kaltfront aus SW kommen, in den ersten Stunden kam er aus allen Richtungen, nur nicht aus SW. Dann aber, gegen 7:30 fegte es mit bis zu 28 Kn Wind los! Pacifico rauschte nur so dahin, es ist einen Wonne. Mit bis über 9 Knoten ” flogen ” wir gen Rio. Die Angel draußen wie oft. Doch heute hatten wir Glück!! Die ersten 2 Fische, schuppige 35 cm die nächsten 3 Bonitos, aus der Thunafamilie, mit etwa 40 cm. Drei Jahre fangen wir nun keine Fische und nun, mehr als wir verdauen können. Die Fische verschenke ich an Lisa, die freut sich drüber. Ich kann mich dann um das Fleisch im Kühlschrank kümmern!
Gegen 13 Uhr erreichen wir den ICRJ. Da ich an der Ankerwinde noch eine Kleinigkeit geändert haben möchte und auch die Duschkabine einen kleinen, aber entscheidenen Schaden hat, suche ich den Metall-Mann nochmal auf. Er verspricht mir, bis Mittwoch die Arbeiten zu machen!! Auch ist die Spayhoodkante etwas aufgeschubbelt und sollte erneuert werden. Auch diesen Herrn habe ich “erwischt”. Er hat die Sprayhood ( Eingangsabdeckungsplane bei uns dunkelblau ) mitgenommen und will sie Dienstag wieder bringen.
Auf der Tour nach Rio heute, ist die Wassermacher-Vorpumpe ausgefallen!!!! Glück im Unglück, ich hatte vor 2 Wochen mit dem Hersteller kommuniziert. Er sagte, dass einige dieser Pumpen in letzterer Zeit Ausfälle hätten, und er mir zur Vorsorge eine Ersatzpumpe schicken würde!!!!! Inis und Torsten bringen diese am Montag mit!!!!! GLÜCK gehabt!!!!!
Den Nachmittag habe ich auf der Veranda des ICRJ mit Lisa, Rosane, Annett und Ihrem Sohn Joshua verbracht. Auch ist Andreas, leider nur kurz vorbei gekommen. Diese Veranda hat für mich auch eine besondere Athmosphäre. Es ist immer wieder ein großes Vergnügen hier zu verweilen.
Heute habe ich einen Brasi wiedergetroffen, der unsere D-Gasflasche zum füllen hat. Ich hatte ihm die vier Eu-Adapter mitgegeben, damit er leichter eine Passung findet. Er sprach mich an, würde mir die Füllung nicht berechnen, dafür lieber eines der Adapter behalten dürfen. Er hat sich ein endsprechendes Gegenstück machen lassen, will damit anderen Seglern auch helfen!!! Das nenne ich Einsatz!!! Ich werde ihm die vier weiteren Anschlußstücke schenken, damit er alle EU-Flaschen füllen kann, mit der Passung die er sich hat machen lassen!! Ich kann mir ja im Okt. neue mitbringen!! Ich habe ihn auch schon vorgewarnt, dass ich bald noch eine Flasche zu füllen hätte! Gas ist allzeit ein Problem der unterschiedlichen Segler, da alle Länder unterschiedliche Systeme haben. Meißt findet man im Hinterhof jemanden, der es sich zueigen gemacht hat, solche Flaschen zu füllen! Ich habe nun gesehen, was er hat sich machen lassen, und werde ihn bitten mir auch so ein Passungsstück machen zu lassen, dann bin ich auch wo anders flexibler bei der Gasbesorgung!! Mal sehen, ob das klappt!
Heute, Sonntag den 27.7. habe ich bei Cornelius, einem früheren Mitschüler, sehr leckeren Honig gekauft, in der Haushaltsüblichen Menge von 25 kg. Der war so günstig, da könnte ich nicht wiedererstehen!! Für die nächste Zeit ist also mein Honigbedarf gedeckt!! Danach war ich mit meinem Bruder Christian lecker Churrasco Essen!! Nachmittags hat es ziemlich geregnet!
30.7. Am Montag Abend sind T&I vorpünktlich gekommen! Das Treffen im ICRJ hat bestens geklappt! Dienstag sind wir in der Innenstadt bummeln gewesen, mit Café Colombo und die Gloria Kirche! Nachmittags noch schnell Copacabana. Heute, 30.7. waren wir vormittags auf dem Zuckerhut, dann in Ipanema ein wenig am Strand entspannen! Nachmittags haben wir noch Lisa im ICRJ getroffen und zusammen ein Drink genommen.
31.7. wir fahren früh zu Christian, der mit uns auf den Corcovado fährt!! Danach geht’s zu einem einsamen Strand, wo Inis, Torsten und ich baden. In dem Strandlokal Essen wir noch einige Camarões in Öl gebacken, …..lecker!! Danach gehen wir noch in ein Rodizio Essen. Gegen 17:00 laufen wir vom ICRJ in RTg Ilha Grande. Vor Copacabana gebe ich die Angelleine raus und in kurzer Zeit hatten wir 2 mittelgroße Fische an Bord. Die soll es morgen gegrillt geben! Um 3:15 Uhr laufen wir im Saco do Ceu ein. Es ist wie immer super still!

Pacifico wieder an der Ilha Grande mit neuen Bildern!!

2.7. gegen 6 Uhr sind wir von der Poita Weg um zur Ilha Grande zu zuckeln! Heute ist’s recht diesig, es weht ein leichter Ostwind.
9.7. Was passiert so?? Ja nicht so viel. An der Ilha Grande angekommen, wieder im Himmel vor Anker gegangen. Den Samstag sind Christian mit Familie an Bord zu Besuch gekommen. Wir haben an einem herrlichen Strand gelegen, gebadet und Churrasco gemacht! Montag den 7.7. bin ich nach Angra und habe nun Pacifico eine neue Starterbatterie besorgt, sowie 20 l Motoröl für die nächsten Ölwechsel! Gestern am 8.7. sind wir nach Itanhangá eine wunderschöne Insel. Hier haben wir schon in den Sechziger Jahren unter einem Baum Schütz gesucht vor dem Regen. Gestern als das Fußballspiel BR-D war hat es auch aus Eimern gegossen!!! Jetzt heute morgen ist es wieder friedlich und schön!! Das Spiel heute mit den Argentiniern werden wir naklar auch schauen. Es ist hier ein wunderbares Fleckchen Erde, um es mit Booten zu erforschen!!
10.7. Habe Bilder eingestellt, wobei auch Rio bilder in der Ilha Grande sind. Das Netz ist zu lansam, das jetzt zu sortieren!!!
12.7. vorgestern sind wir, Pacifico und Horizonte nach Paratí gemotort. Es sind 4 Std gewesen. In der Zeit habe ich dem Wassermacher laufen lassen. Nachmittags sind wir in Paratí bummeln gegangen. Dies ist eine alte Brasilianische Stadt, die komplett unter Denkmalschutz steht. Fast alle Häuser sind mit viel Aufwand im alten Stil restauriert. In den Springtieden steht Meerwasser in den Straßen!( Springtieden sind besonders große Ebbe und Flutbewegungen, die immer zu Voll- als auch zu Neumond stattfinden ) heute haben wir das Spiel BRx NL gesehen, ein Fiasko!!! Morgen, Sonntag soll endlich malwieder sonnig sein!
16.7.—– Am Montag sind wir in die Fiordlandschaft bei Paraty-Mirim gefahren. Umgeben von höheren Bergen liegen dort einige Inseln wie im Paradies! Geschützt und verlassen. Wir Ankern bei der Insel Cotia, sind den Tag über alleine. Abends kommen noch 3 andere Segler. Die Bucht ist aber so groß, dass es nicht stört!! Gestern waren es 2 andere, die sich zu uns gesellten. Das eine Boot hatte Holländer an Bord! und da schallte lauf Musik rüber.
Heute, 16.7. sind wir früh gegen 7:30 los. Wir wollen die Insel Cedro erkunden. Hier liegen wir auch sehr schön ruhig. Im Laufe des Vormittages gesellen sich noch 6 kleine Fischerboote zu uns. Von einem dieser habe ich für den Abend Camarões gekauft.( Shrimps ) nur ein leises Plätschern und das Gemurmel der Fischer ist zu hören!! Bisher zum Glück keine Touriboote!!! Herrliche Stille und Ruhe!! Zum Festland hin sind die Berge gut zu sehen. Die Camarões habe ich dann in Knoblauch und Öl gemacht. Am Folgetag mit Cococmilch, auch lecker!!!
Die folgenden Tage habe ich an der Ilha Grande “verdümpelt”

Rio de Janeiro

Heute soll nun der große Tag sein!!
Wir sind um 5 Uhr aus dem Saco do Ceu los. Anfangs ging’s sehr schnell, da schräger Wind von achtern. Jetzt Mittags ist der Wind westlich gedreht, also mehr von achten und es geht etwas langsamer.
Ich bin sehr gespannt, wie es sein wird, meinen langersehnten Traum zu erleben!! In Rio einzulaufen und mit dem eigenen Boot im ICRJ zu liegen!!! 3 Std sind noch vor uns!
Gegen 15 Uhr habe ich direkt vor dem Club eine Ehrenrunde gedreht, bin durchs Mouringfeld und habe uns einen Ankerplatz gesucht. Zwischendurch hat Lisa mir gemailt, ich solle mich bereit halten, an eine Boje zu kommen. Das Clubboot hat mir dann eine Boje zugewiesen und hat mich gleich mit an Land genommen. Dort waren schon Lisa und Andreas, jeweils mit ihren Familien um mich zu begrüßen! Nach herzlicher Umarmung und Begrüßung könnte ich nun unter den Palmen die Athmosphäre mit Freunden und Bier genießen!
Heute, am 16.6. habe ich mit 2 Mechanikern das Problem Ankerwinde angegangen. Wir haben sie ausgebaut und zerlegt. Es sollen einige Teile erneuert werden, dann läuft sie wieder wie neu, hoffe ich!
20.6. heute war ich zum ersten Mal wieder in der Innenstadt. Klar finde ich alles wie vor 40 Jahren wieder. Ich habe nach Dichtungsringen aus Gummi gesucht, und sogar 3 gefunden, aber auch nicht mehr!! Ich hätte gerne 16-20!! Das ist Brasilien!
Die Teile für die Ankerwinde sollen Di-Mi fertig sein. Ich wil sie mir vor dem Einbau anschauen!! Sicher ist sicher!! In der Zwischenzeit will ich Mo- Mi hinten in die Bucht um Errinerungen aufzufrischen!
So, 22.6.gegen 15 Uhr löse ich die Poita und segle mit herrlichem Wind RTg Brücke. Nach 2 Std sind wir bei Jurubaiba, einer traditionsinsel. Hier gab es früher ab und an Churrascos, zu Deutsch Grillparties. Wir Ankern in angemessem Abstand zur Insel. Morgens, es ist eine tolle Stimmung, werde ich durch komische Bewegungen von Pacifico aufmerksam…… Nach etwas testen steht fest, der Kiel kommt unten auf den Sandboden, ab und an. Das stört mich nicht weiter, weil es flutet! Mittags laufen wir dann nach Paquetá, einer Wo-Endund Ferieninsel. Hier gibt es keine Autos, nur Fahrräder und Kutschen. Die Nacht ist wie meißt in Paquetá ruhig.
Heute Mittag, den 24.6. laufen wir um die Insel und kommen nach Ilha das Palmas. Das ist eine Insel, die dem ICRJ gehört und sehr schön zurecht gemacht worden ist. Diese Entwicklung hat wohl 30 Jahre gedauert. Es scheinen auch “Kunden” zu kommen”..!
Die Insel ist sehr schön gepflegt, mit Pool und Allem, was man so zum Clubleben braucht. In der parkähnlichen Anlage sind tische und Sitzgelegenheiten, sowie naklar Grillgelegenheiten. Im Sommer wird die ganze Insel im Qualm liegen, soviele sind es!! Aber es ist eine sehr schöne Stimmung auch hier! Heute ist es ein Herrlicher Tag, die Sonne scheint. Auch ist es für Rioverhältnisse schon seit Tagen recht klar!
Gegen 11 Uhr sind wir dann RTg. Rio gelaufen. Um 13 Uhr setzte dann der übliche Seewind ein und wir haben herrlich gesegelt. Für die Nacht, liegen wir in Niteroi, in der rechten Buchseite. Hier ist es etwas ruhiger als in der Clubbucht.
Freitag, den 26.6. wir sind wieder in ICRJ. Die Teile der Winde sollen fertig sein, morgen gegen 8:00 werde ich mir sie ansehen!!! Dann der Zusammenbau ist nur noch Formsache!!!!
Di.1.7. Freitag waren die Teile in der Tat fertig und sahen gut aus. Gegen 10 Uhr hatte ich die fertige Winde wieder eingebaut und habe auf Besuch aus D gewartet. Wir haben eine Tour aus der Bucht gemacht, leider ohne Wind. Sa habe ich mit Peter nach dem Fußballspiel noch eine Runde in der Einfahrt gedreht.
So.den 30.6. hatten wir Boot Familienbesuch. Zu 8 sind wir zu den Inseln vor Copacabana und haben dort, etwas schaukelig, aber gut geankert und lecker Churrasco gemacht!!!!
Gestern war ich mit shoping und Fußball beschäftigt. Heute oder morgen werde ich RTg. Ilha Grande aufbrechen, das Wasser hier in Rio ist einfach zu schmutzig.

Ilha Grande

Freitag den 6.6. ist der Anker im Saco do Ceu gegen 21:30 gefallen. Es ist eine fast gschlossene Bucht, die sehr ruhig und geschuetzt ist.( Bucht des Himmels )
Samstag, den 7.6 habe ich erstmal ausgeschlafen und mich mit dem Kajak in der Gegend etwas umgeschaut. Dabei auch das Restaurant besucht, welches es vor 38 Jahren noch nicht gab. Danach bin ich zu dem naechsten Ort, Abrão, gefahren, um noch einige Einkaeufe zu taetigen. Hier und da mich festgequatscht, habe ich die Nacht dann in Abrão verbracht, aber nicht so ruhig!! Sonntag habe ich dann im Internetkaffee viele Bilder hochgeladen, die hoffendlich bald zu sehen sind! ( Die Seite hat eine kleine Macke! Wir arbeiten drann! )
Sonntag abend dann wieder im ” Himmel” eine wunderbar ruhige Nacht!
Montag frueh, gegen 6:30 bin ich dann los nach Angra dos Reis, die nötigen Formalitäten erledigen. Es ging darum, neue Einreisepapiere fuer Brasilien zu bekommen, welche ich auch bekommen habe. Da es etwas tricky war, soll das an dieser Stelle reichen! Jedenfalls habe ich nun ein weiteres halbes Jahr den Aufenthalt fuer Pacifico erhalten.
Abends wieder im ” Himmel”. Dienstag hat es stark geregnet und ich dachte, die Zeit im Internetkaffee zu nutzen. Doch, weit gefehlt. Wenn es hier regnet, gibts auch kein Internet, jedenfalls nicht in Abrão.
Mittwoch habe ich den Riobesuch vorbereitet, was Saubermachen und Aufraeumen angeht. Doch auch habe ich einige Technische Sachen erledigt, wie Ölwechsel und anderes. Gestern, Donnerstag, den12.6 habe ich noch ein wenig die Wasserlinie geputzt und wollte Abends los, rtg. Rio.
Doch kaum um die Ecke, blaest es genau aus der Richtung, wo wir hin wollen. Bis heute Morgen um 7 Ugr habe ich es auch versucht Rio naeher zu kommen, aber gegen Wind, Wellen und Strömung hat es keinen Sinn, ich habe den Weg der muehsam erarbeitet war abgebrochen und bin zurueck zur Ilha Grande.
Hier liegen wir nun, klar auch in einer altbekannten Bucht, wo frueher Peter gehaust hat. Es war ein Deutscher, bei dem alle Segler stets willkommen waren. Heute ist das mit dem Willkommensein leider nicht mehr so! Deshalb bin ich nach Abrão um einige Sachen einzukaufen und nun wieder auf dem Weg in den Saco do Ceu, für eine ruhige Nacht!!
Sobald der Wind es erlaubt, gehts nach RIO.

Abrolhos-Angra dos Reis

Gestern, 1.6. sind wir morgens um 9 Uhr Anker auf gegangen. Der Wind ist noch nicht so recht, soll aber drehen. Also los mit Yan was dann aber leider doch 13 Std. wurden. Naja, wir sind wieder unterwegs und das ist ein tolles Gefuehl!! Nachmittags fuelle ich unsere Getreidevorraete um und ab. Kurz vor Sonnenuntergang sehe ich steurbord eine Walgruppe. Einige Ruecken sowie Blasfontaenen sind zu sehen. Ausser einer Schwanzflosse sind auch 2 recht weit aus dem Wasser gesprungen. Da faellt mir doch gleich das Bild ein, welches vor 4 Jahren in Suedafrika entstand, wo ein Wal auf einen Segler gesprungen ist…. Danach, siehe da, ein Fisch an der Schleppangel. Doch auf dem letzten halben Meter hinter dem Boot, kann er sich losreissen. Es war vieleicht ein kleiner Thun, der sollte wohl noch wachsen! ;-)) Ab heute liegt der Cascher von Mattias griffbereit. Eben zieht ein grosser Tanker 0,8NM vor uns vorbei! Als haette er uns nicht gesehen! Hat er aber!!

Abrolhos

Gestern, Freitag, den 30.5. sind wir gegen 17 Uhr noerdlich der Insel Sta. Barbara vor Anker gegangen. Daszu habe wir vorab mit der IBAMA per Funk um Erlaubnis gebeten. Ausser uns lag nur noch ein kleines Fischerboot in der Bucht, welches den Wind abwetterte. Die Lage ist bei dem Schwell nicht die tollste, aber ich bin ja entzwischen einiges gewohnt. Die Fahrt hierher hat also genau 3 Tage gedauert. Samstag, den 31.5. Das Wetter hat sich etwas beruhigt. Die Sonne scheint und es ist ein freundlicher Tag. Es weht zwar noch, aber deutlich schwaecher als gestern. Als ich so beim Tee im Cockpit sitze, ruft uns RADIO FAROL ueber Funk an. Ich, gluecklich, dass ich das Funkgeraet vorher angemacht hatte, antworte, promt. Der Herr der Marine heisst uns willkommen und fragt, ob ich die Insel besuchen moechte. Klar will ich. Also habe ich 10:30 vorgeschlagen. Da es sich um Marinegebiet handelt, darf man sich naklar nicht frei bewegen!! Es warteten also zwei Herren auf mich. Sie haben mir dann sehr nett und freundlich die Insel gezeigt und naklar den Besuch auf dem Leuchtturm! Es ist ein 150 Jahre alter Turm mit noch dem alten Beleuchtungssystem von damals. Es stammt aus Frankreich. Nur die Lampe, frueher mit Carbit ist heute elektrisch und naklar der Antrieb. Doch das alte Uhrwerksprinzip ist noch forhanden und wird im Notfall eingesetzt. Das Leuchtfeuer ist 51NM weit zu sehen. Die Geschliffenen Prismen und das ganze optische Gestell drehen sich auf einem Quecksilberlager!! Die 4 Prismen mit der Kuppel sind leicht von Hand zu drehen. Es brueten Fregattvoegel, sowie Toelpel und allerhand andere Moevenarten auf den Inseln. Diese Voegel kreisen nun um Pacifico mit einer spielerischen Leichtigkeit, es ist schon faszinierend!! Die anderen Inseln sind alle Teil eines Nationalparks, wo recht stark aufgepasst wir, wer wie wann kommt. Zum Abschluss begruesst mich auch die Dame der IBAMA noch und fragt nach Name usw. Sie sate mir noch, an der kleinen Insel gegenueber duerfe ich nicht tauchen, aber hier um die Ecke seien auch schoene Korrallen. Die habe ich mir angeschaut und den Photoaparat ausprobiert. Gegen die Korallen, die ich in Maragogi gesehen habe, waren diese einfach und wenige, aber da hatte ich den Photoapparat noch nicht! Morgen, Sonntag soll der Wind aus SO-NO kommen, dann gehts weiter Sued!

Bahia de Camamú

Gegen 16 Uhr erreichen wir die Bucht von Cmamaú. Es ist eine etwas heikle Einfahrt, mit Steinen beiderseits, aber machbar! Die Kulisse ist relativ flach, viele Strände und naklar Plamen überall. Wer Palmenstrände sucht, ist hier richtig. Wir Ankern in einem Seitenarm, zwischen 2 Inseln. An den Ufern sind einige Restaurants, die aber offensichtlich Winterpause haben. Ich habe gelesen, dass in Camamú morgen Wochenmarkt ist. Ich habe mir ein kollektiv Wassertaxi bestellt. Die holen einen an Bord ab, und bringen einen hinterher auch wieder aufs Boot. Ich bat eine der Restaurantleute mit dem Taxi zu telefonieren.

24.5. morgens gegen 8 Uhr sollte das Taxi kommen…… Naklar kam es nicht. Ich habe mich schon mit anderen Plänen beschäftigt, doch um 9:30 kan es dann doch. Also, schnell abschließen und los! Der Markt in Camamú war ist kleiner und spärlicher als der in Maragojipe, so bin ich etwas etntäuscht!
Selbst eine große Papaya habe ich nicht gefunden. Mittags bin ich zurück zum Boot. Wir haben neue Nachbarn, ein Schweizer. Mit Ives habe ich dann einige Zeit einige Bierchen getrunken, im Restaurant, und anschließend Camarão und gebratenen Fisch…… Naja…..
25.5. morgens sind wir Anker auf gegangen, um zum Wasserfall Tremembé zu laufen. Das ist dann auch schon außerhalb der Karten, somit haben wir nur eine Skizze aus dem Führer. Ich habe die Einfahrt nicht so recht lokalisieren können, deshalb habe ich davor geankert. Als ein Lokaler daher getuckert kam, habe ich ihn nach dem Weg gefragt. Er bot mir sofort an, uns hin zu führen, was mir sehr recht war, weil es durch einen Mangrovenwald geht. Wir kommen recht bald da an. Es ist umwerfend! Einfach fantastisch. Nunmal testen ein Platz zu finden, der auch bei Ebbe nicht trocken fällt. Ich habe also geankert und mit 2 Landleinen das Boot gesichert, im Glauben, dass bei Ebbe alles klar geht! Dann bin ich an Land gegangen, habe Newton einen deutschstämmigen kennen gelernte. Er führt hier ein Restaurant. Er hat im Angebot, “Pitú”, nicht etwa den Zuckerrohrschnaps, sondern die Süßwasserkrabbe, die auch auf dem Ettiket zu sehen ist! Ich wollte das probieren, ebenso seinen “selbstgemachten” Palmito!! Beides hat mir sehr gut gefallen, zumal er die Krabben nur ganz kurz in Öl geschwenkt hat. ” Pitú in alio e olio ” dazu einen Riesen Teller Palmito, als Salat!!! Köstlich!!!
Abends, nach 18 Uhr , also im dunklen sah ich jedoch, dass wohl das Heck etwas hoch steht. Also doch trocken gefallen. Bei der Moody nicht so das Problem, da das Ruder sehr solide gebaut ist. Aber mir hat das nicht gefallen. Ich habe nach der Tiedentabelle geschaut und , gegen 3 Uhr morgens sei Hochwasser. Also habe ich um 2 Uhr die Landleinen gelöst, den Anker gelichtet und im Stockfinstern durch die Mangroven gesteuert. Das war mir möglich, weil der Plotter ( das Navi ) beim einfahren einen Strich gezogen hat. Diese Linie bin ich dann genau folgend, nachts, ohne etwas zu sehen, gefolgt, bis wir wieder auf dem Großen Fluß waren und bei 5 m Tiefe geankert haben. Dann so habe ich am Motorgeräusch eine Veränderung gehört. Der Motor hatte keine Wasserkühlung!!!!!
Als erstes, der Keilriemen, da und gut…. Dann erst mal schlafen…..
26.5. heute morgen, nach dem ersten Tee habe ich dann Wasser in den Filter gefüllt, und es plätscherte irgendwo weiter vorne…. Direkt an der Eingangswasserpumpe war der Schlauch gebrochen. Dadurch kein Wasser. Klar, dass der Impeller, ein Gummischaufelrad in der Pumpe auch hin ist!!. Also beides gerichtet, einen neuen Impeller eingesetzt und ” tudo pacifico”
Mittags bin ich mit dem Kajak nochmal zu Newton, im eine Probe vom Rauchfleisch aus Maragojipe zu bringen. Danach bin ich wieder nach Maraú den Fluß abwärts gefahren.